Schulprogramm

Profil:"Unsere Schule bildet nicht nur Wissen und Können, sondern auch Herz und Charakter!“

  • „Wissen“: Erreichen der Bildungsstandards für unsere Schüler, z.B. mit Hilfe eines Methodenlernprogrammes und der gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen
  • „Können“: Verstärkte Berufsorientierung mit Praxiskomponenten, insbesondere in der Hauptschule
  • „Herz“: Ein friedliches Miteinander, Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt sind unsere Umgangsmaßstäbe
  • „Charakter“: Verbindliche Regeln, klare Absprachen und der Einbezug von Schülerinnen und Schülern in die schulische Verantwortung vermitteln grundlegende Werte und Schlüsseltugenden
Qualitäts-
bereich
Entwicklungs-bereich Ziele Status Quo Maßnahmen/Arbeitspakete Evaluation

II. Ziele & Strategien
der QE

AV Lions Quest
-Friedvolles und soziales Miteinander
-Stärkung der Sozialkompetenz
-Schaffen eines positiven Schulklimas
-Lions Quest installiert in Klassen 5-7
-Fortbildung aller Klassenlehrer 5-7
-Gruppensprecherin
-regelmäßige Treffen
-Materialschrank, Raum
-1 Wochenstunde "Soziales Lernen"
-Qualifikation weitere L-Kräfte, insb. der Klassenlehrer 07/08
-weiteres "Ritualisieren", Wissenstransfer auf andere Lehrer und Fächer
-regelmäßige Treffen der beteiligten Lehrkräfte
-Zahl der Konflikte in LQ-Klassen vs. nicht-LQ-Klassen (quantitativ)
-Evaluation Lions Club
PEB
-Analyse der Stärken und Schwächen aus Schüler-, Lehrer- und Elternsicht
-Datenbasis für spätere Evaluationen
-Teilnahme im SJ 05/06
-Auswertungs-GK
-Verwendung der PEB Daten als Basis für weitere Evaluationen (z.B. Lehrerfragebogen)
QM-Qualifikation
-Know-how für Qualitätsarbeit erlernen
-Systemisches Vorgehen in der Schulentwicklung installieren
-Teilnahme SL + Steuergruppe an 2jähriger Qualifizierung im QM
-Evaluations-beraterausbildung
-Fortbilungsberater-Ausbildung
-Insatllation Steuergruppe
-Steuergruppe als Multiplikatoren
-Dyrda-Fragebogen
-Dyrda-Coaching
-Selbstevaluation
AV Disziplin
-Schaffung einer angenehmen Schulatmosphäre
-Unterrichtszeit effektiv nutzen
-Entlastung von Schülern und Lehrern
-Vermittlung von Werten und Erziehungsmaß-
stäben
-AG Disziplin installiert
-Schüler Aufsichten installiert
-gemeinsamer Nachsitztermin installiert
-Konzept Disziplin erarbeitet
-Schwerpunkte durch AG festgelegt
-Monatspläne in Testphase
-Installation AG Disziplin
-Projektmanagement- Verfahren zur Einführung bis 07/08
-Maßnahmenpakete werden erarbeitet
-je 2 Schwerpunkte für L, S, E, SL, sonst. Personal
-Fragebogen
-S/L/SL/E-Feedback
-Monatspläne als Dokumentation
III. Führung und Management "Beteiligung aller"
-"Wir"-Gefühl
-Verantwortlichkeits-
gefühl stärken
-Alle weitgreifenden Beschlüsse werden mit den Gremien abgestimmt
-Weitere Verbesserung der Kommunikations- ablöufe
-"Zeitwächter" für Konferenzen
-Zeitmanagement
-informelle Rückmeldungen
-Protokolle der Konferenzen
Pilotschule
-Schulentwicklung beschleunigen
-Qualitätsmanagement installieren
-Beteiligung an Pilotprojekt SGV
-Qualifizierung in QM/Ev
-Entlastungsstunde für Steuergruppenarbeit
-Multiplikation der Ergebnisse
-Dyrda-Evaluation
Steuergruppe
-Multiplikationseffekt verstärken
-Neue Projekte anschieben
-Schwerpunktsetzung
-Installiert
-tagt regelmäßig
-tritt auf Konferenzen auf
-Multipliziert durch Teilnahme an AGs.
-effektive Arbeit in der Steuergruppe
-Selbstevaluation (Dyrda)
IV. Professionalität
Fortbildungs-plan
-Gerechte Berücksichtigung aller
-Fortbildung im Akkord mit Schulentwicklung und Personalentwicklung
-Erhebung der Fortbildungswünsche durch Liste
-Einsenden eines FB-Plans
-Ausbildung von Fortbilungsberatern
-FB als effektives Instrument der Schul- und Personalentwicklung einsetzen
-Umgang mit FB-Budget
-Qualifizierungs-portfolios der LK
-FB-Plan 06/07 der Schule
Pädagogischer Tag
-Intensive Beschäftigung mit aktuellen Entwicklungsanliegen
-Pädagogisches Know-How erweitern
-Aufgreifen von Schulentwicklungsthemen
-Externe Moderation
-Weitere Effiziensteigerung
-Überdauernde Ergebnisse
-Protokolle
-AGs (Quantitativ, qualitativ)
Wahlpflichtkurse
-Konzept zum Wahlpflichtunerricht garantiert gleichbleibend hohe Standards
-Erweiterung des "normalen" Unterrichtsrepertoires / Themenpools um praxisbezogene, realitätsnahe und alternative Zugänge
-Überarbeitetes Konzept für die Naturwissenschaften mit Fokus, eine echte Ergänzung zum bestehenden Unterricht zu bieten (Praxisbezug, Experimentieren,...)
-3-Gliederung: Naturwissenschaften, Französisch, Bürokommunikation (Unterreilung Europ. Computerführerschein, Wirtschaft und Verwaltung)
-Weitere Konzeptarbeit auch für die anderen Fächer
-"Mindeststandards"
-Schüler-Feedback (informell)
-Lehrer-Feedback (informell)
-Steuergruppen-Protokolle
Supervision
-Unterstützung und Austausch der Lehrkräfte
-Externer Blick auf die pädagogische Arbeit
-Beteiligung einiger Lehrer an Supervisionsangebot
-Supervisionsangebot ausbauen
-Beteiligung von mehr LK
V. Schulkultur
SV
-Plattform für Schüleranliegen
-Raum und Rahmen für Schülerpartizipation
-Integration der Schüler in die Schulentwicklung
-regelmäßige Sitzungen
-SV-Sprecher
-Engagement: positiver
-weitere Normierung
-SV als fester Bestandteil
-weitere Verantwortungs-übernahme
-Sitzungs-protokolle
Lions Quest s.o. s.o.
Disziplin s.o. s.o.
Schüler-parlament
-Beteiligung der SchülerInnen
-Politische Bildung, Partizipation der SchülerInnen
-Beteiligung von S.
-Intensivierung der Beteiligung
Gilrs' Day
-Interesse für Berufsfelder steigern
-Verbesserung der Berufswahlvorbereitung
-Einblick/Erstkontakt Betriebe
-Ankündigung
-Freistellung für den Girls' Day
-Hilfe bei Stellensuche für Girls' Day
-feste Installation
-Datenbank für interessante Partner in Wirtschaft
-unterrichtliche Begleitung ausbauen
Mentoren / Tutoren
-Soziales Lernen nach dem "Big Brother" Modell ermöglichen
-"Schüler helfen Schüler" als pädagogischen Ansatz etablieren
-S. ab der 9. Klasse fungieren als Mentoren für 5./6. Klassen
-Freistellung vom Unterricht für Betreuungszwecken
-Würdigung im Zeugnis
-Teilnahme an Klassenaktionen der Mentoren-Klassen
-Mentoren-Konzept
-feste Installation
-mehr Beteiligung der Mentoren
-Feedback der S.
Pausenaufsicht
-Verantwortungs-übernahme der SchülerInnen für ihre Schule
-Intensivere Bertreuung in den Pausenzeiten
-Aula bei schönem Wetter aus Lärmgründen leer.
-Ausgewählte, ältere Schüler beteiligen sich an der Pausenaufsicht
-"Mehr Augen sehen mehr" - Devise
-Erfolgreiche Installation im 2. Jahr
-fester L als Ansprechpartner
-Fortführung
-Feedback der S.
Päd. Mittags-betreuung
-Betreuung von SchülerInnen mit berufstätigen Eltern
-Angebote, die über den "normalen" Unterricht hinausgehen
-Mittagessen
-HA-Betreuung
-Projekte
-von externen Kräften und L.
-weiterer Ausbau
-mehr Projekte
-Konzeptentwicklung
-Fragebogen planen
Berufswegeplanung
-Intensive Vorbereitung auf den Übergang ins Berufsleben
-Bewerbungsfähigkeit erhöhen (und damit die Chancen)
-Anbahnung von Kontakten zwischen Schülern und Ausbildungsbetrieben
-systematisch, konzeptuell begleitete und dokumentierte Berufswahlvorbereitung
-Praktikum bei Handwerksmeister 7. HS 1 Woche
-Praxistage 8. Klasse
-Betriebspraktika 8./9. Klasse
-Zusammenarbeit mit AK Hess. Wirtschaft
-Mehrere Beratungstermine vor Ort, auch Einzelberatung
-Besuch Ausbildungsmesse,...
-Berufsinfotag an der Schule
-Einführung Berufswegepass
-Konzept "Berufswahlvorbereitung" in Arbeit
-Vermittlungszahlen in Ausbildungsstellen
-Praktikumsmappen
-Parktikums-Berichts-Heft
Bläserklasse
-Musische Angebote für SchülerInnen
-im 2. Jahr installiert
-Betreuung durch Musiklehrer
-Ausbau des Konzepts
-längere Verweilzeiten der TN
-Konzert
Bibliothek
-Kostenfreier Zugriff auf Bildungsmittel für SchülerInnen
-Förderung d. Lesebereitschaft und -kompetenz
-neu in diesem Schuljahr
-Verhaltensregeln erarbeitet
-jeder S kann einen Pass beantragen
-Ausbau des Bestandes
-Integrieren in Unterrichtsarbeit
AGs
-L an Schulentwicklung beteiligen
-Förderung "Wir-Gefühl"
-Neue Impulse für Schulentwicklung
-Großteil der L in AGs engagieren
-Erhöhung der Verbindlichkeit
-Steigerung der Zielgerichtetheit
-Passung mit Schulprogramm und Entwicklungsschwerpunkten
-Protokolle
Schulsozialarbeit
-Erweiterung des außerunterrichtlichen Angebots
-Förderung der sozialen Kompetenz
-Konzeptentwicklung
-Kooperation L-Schulsozialarbeit aufbauen
-Früherkennung
ZeBiM
-Förderung von SchülerInnen mit sozialen Defiziten
-Integration schwieriger SchülerInnen in die Klassen/Schule
-fester Raum
-feste Sprechstunde installiert
-Beteiligung an Päd. Tagen
-bessere Vernetzung im Kollegium
Protokolle TN Listen (quantitativ)
Homepage
-Öffentlichkeitsarbeit
-Informationsfluss Schule-Eltern-Interessierte unsterstützen
-Werbung für die Schule
-von Lehrer betreut
-gutes Design
-informativer
-aktueller
-umfassender
-mehr Beteiligung der L
-mehr Beteiligung der S
-Homepage
Übergänge von Klasse 4
-Bekanntheitsgrad der Schule steigern
-Gewinnung interessierter SchülerInnen
-Aktionstag 1x / Jahr
-Infoabend(e)
-Anmeldezahlen
VI. Lehren und Lernen
Schulinternes Curriculum
-Mindeststandards
-Reduzierung der Vorbereitungszeit für L
-Intensivere Absprachen
-besteht für einige Fächer
-Installation eines "Konferenztages"
-bessere Vernetzung der L
-stärkere "Parallelisierung", wo möglich
-Installation UE/Jahrgangsstufenteams
-Protokolle
-Vergleichsarbeiten
Methodenkompetenz
-Lernkompetenz der SchülerInnen steigern
-Methodenvielfalt fördern
-Broschüre "Lernen lernen"
-Thematisierung in 5. Klasse
-Ausblidung in Methoden und FB ab 07
-Broschüre "Lernen lernen"
Monatspläne
-Objektivierung der Sozila- und Arbeitsverhaltensnoten
-Besserer Überblick für Klassenlehrkräfte
LRS
-Intensivere Förderung von S mit LRS
-Defizite im Lesen und Schreiben verringern
-Kurse für LRS-SchülerInnen
-Einige L fotgebildet
LRS-Kurse-TN (quantitativ)
Transparente Leistungsbeurteilung
-Akzeptanz bei Eltern und Schülern
-Absicherung rechtlich
-Transparenz auch für Interessierte (Ausbildungsbetriebe,...)
-Notenschlüssel werden publiziert
-Förderpläne zeigen Wege, die Leistung verbessern
-weitere Parallelisierung
-Arbeit mit Bildungsstandards und schulinternen Curricula werden ausgebaut
-Konferenztag
-AV/SV-Leistungen werden durch Monatspläne erfasst
Förderpläne
-Einheitliches Format
-Individuelle Förderung ermöglichen
-Infomation für Eltern
-einheitliches Formblatt entwickeln
-für alle Schüler ab 4- in Hauptfächern
-Weiterentwicklung der Verbindlichkeit
-Überprüfung der Einhaltung der Förderpläne
-Beteiligung der Eltern erhöhen
-Förderplan-Kopien
-Feedback
-Notenentwicklung